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Der Mythos FV
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Herzlich willkommen beim FV Bad Urach

FV Bad Urach
 

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Neben zwei aktiven Mannschaften freut sich der FV Bad Urach besonders darüber Kinder und Jugendliche von den Bambinis bis hin zur A-Jugend fußballerisch weiter zu entwickeln.

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Aktuelles FV BAD URACH

20.03.2017 11:46 ( 47 x gelesen )

Nachdem die erste Mannschaft bereits eine Woche früher in die Rückrunde gestartet war, wurde es nun auch für den FVII um Trainer Thomas Gutbrod ernst.

Nachdem die Testspielergebnisse in der Vorbereitungsphase alles andere als gut waren, erwarteten viele einen schwierigen Start in die zweite Saisonhälfte. Doch die Uracher Elf kam mit einem deutlichen 3:0 Sieg im Gepäck wieder zurück von ihrem Auswärtsspiel beim TSV Genkingen II.

Zwei Schüsse aus der Distanz ließen den FVII bereits in der ersten Halbzeit mit 2:0 in die Pause gehen. In der zweiten Hälfte krönte der FVII sein Spiel dann auch noch mit dem 3:0. Die Torschützen auf Seiten der Uracher waren Moussa Omeirat, IIlja Lucic und Daniel Krull.

„Es war kein schönes Spiel. Der Platz ist sehr klein, was keinen guten Kombinationsfußball zuließ. Nach dem 2:0 hatte Genkingen eine gute Phase, aber nach unserem 3:0 war das Spiel gelaufen“, berichtete Urachs Spieler Daniele Procopio.

In der Tabelle rangiert man derzeit auf dem 4. Platz mit Tuchfühlung an die oberen Plätze. Kommenden Sonntag empfängt das Team dann den SV Apfelstetten, den man unbedingt weiter auf Distanz halten möchte. Die Älbler befinden sich direkt hinter dem FVU in der Tabelle.

Dominik Redlich



20.03.2017 11:44 ( 52 x gelesen )

In der Winterpause hatte man sich viel vor genommen. Die Testspiel-Ergebnisse ließen ebenfalls einen Aufwärtstrend erkennen. Die Ernüchterung nach den ersten beiden Rückrunden-Spielen, die beide verloren gingen, ist daher groß. Nach der Niederlage in Tübingen musste man sich diesmal erneut gegen einen direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt geschlagen geben. Dabei zeigte Gegner Dettingen/Rottenburg in der Uracher Zittelstatt genau die Stärken, vor denen FVU-Coach Robert Michnia im Vorfeld noch eindringlich gewarnt hatte: „Der Gegner kreiert nicht viele Torchancen, dafür nutzen Sie aber die, die Sie haben“. Und genau das wurde der Uracher Elf vergangenes Wochenende zum Verhängnis. Zwei Standardsituationen reichten den Gästen um das Spiel für sich zu entscheiden. Den nötigen Willen und den Kampfgeist konnte man dem FVU jedoch nicht absprechen. Zu keiner Zeit des Spiels hatte man das Gefühl, die Uracher würden sich aufgeben. Doch warum schafft es die in akute Abstiegsgefahr geratene Mannschaft aktuell nicht ihren Willen in Tore umzumünzen? Abwehrmann David Gressel suchte nach dem Spiel nach Antworten: „Wir schießen nach wie vor zu wenig Tore. Wir bekommen den Ball einfach nicht hinter die Linie, obwohl wir viele gute Aktionen haben. Wenn man mal unten drin steht, läuft einfach alles schief was schief laufen kann. Dann fehlt dir wohl auch das nötige Glück, damit die Kugel auch mal rein geht“.

Noch bleibt dem FVU genügend Zeit den Abstieg abzuwenden. Die Rückrunde hat schließlich erst begonnen. Für das Selbstvertrauen und um die Tabellensituation zu verbessern sollte jedoch dringend mal ein Sieg her. Schon am Samstag gibt es für dich Michnia-Elf dazu die nächste Gelegenheit. Vor allen anderen Begegnungen tritt der FVU diesmal schon einen Tag früher beim SV Zainingen an (15 Uhr). Die Gegner spielen bisher eine starke Saison und liegen mit 30 Punkten auf Platz 4. In den ersten beiden Rückrundenspielen konnte der SVZ bereits zwei Siege einfahren.

FV Bad Urach I – TSV Dettingen/Rottenburg  0:2 (0:2)

Torfolge:

0:1 Pierre Mayer

0:2 Michael Quasthoff

Aufstellungen:

FV:

Greco, Gressel, Mannolo, Omeirat (63. Zekaj), Kluf, Da Silva Maia, Kuhn (46. Da Costa Oscar), Bruno (82. Camara), Da Costa Isidro, Avramidis, De Brito (46. Westpfahl)

TSV:

Chengula, Baur, Nüssle, Bez, Widmann Manuel, Daub, Schachtschneider, Mayer, Quasthoff, Widmann Lukas, Letzgus (67. Kapp)

Dominik Redlich



19.03.2017 16:48 ( 47 x gelesen )

Bezirksliga Alb

FV Bad Urach I – TSV Dettingen/Rottenburg  0:2 (0:2)

Die Gäste erwischten direkt einen Start nach Maß und gingen nach einem Eckball bereits nach einer Minute in Führung. Stürmer Pierre Mayer traf per Kopf. In der Folgezeit versuchten beide Mannschaften das Spiel an sich zu reißen. Dabei hatten die Hausherren einige Offensivaktionen, holten jedoch nichts Zählbares dabei heraus. Die Dettingen/Rottenburger verteidigten kompakt und bewiesen vor Allem bei Standards ihre Effektivität. So auch zu sehen beim 2:0 in der 45. Minute nach einem direkten Freistoß durch Michael Quasthoff.

In der zweiten Halbzeit machte der FVU direkt von Beginn an Druck. Danach flachte das Spiel mehr und mehr ab. Die Gäste machten nicht mehr als nötig und standen weiter stabil, der FVU schaffte es nicht offensiv entscheidende Akzente zu setzen und so blieb es beim 2:0 Auswärtserfolg für Dettingen/Rottenburg.

Torfolge:

0:1 Pierre Mayer

0:2 Michael Quasthoff

Aufstellungen:

FV:

Greco, Gressel, Mannolo, Omeirat (63. Zekaj), Kluf, Da Silva Maia, Kuhn (46. Da Costa Oscar), Bruno (82. Camara), Da Costa Isidro, Avramidis, De Brito (46. Westpfahl)

TSV:

Chengula, Baur, Nüssle, Bez, Widmann Manuel, Daub, Schachtschneider, Mayer, Quasthoff, Widmann Lukas, Letzgus (67. Kapp)



18.03.2017 12:00 ( 54 x gelesen )

Nach der bitteren Auftaktniederlage letzte Woche in Tübingen, will der FVU im morgigen Heimspiel (15 Uhr) gegen den TSV Dettingen/Rottenburg unbedingt die Punkte in der Zittelstatt behalten.

„Ich erwarte von meiner Mannschaft keinen Schönheitsfußball, sondern dass wir effizient und gradlinig spielen. Im Endeffekt müssen wir ein Tor mehr machen als unser Gegner. Ein Dreier ist morgen Pflicht“, so Trainer Robert Michnia im Vorfeld der so wichtigen Partie. Wichtig ist Sie deshalb, weil den FV aktuell vier Punkte vom rettenden Ufer trennen. Und genau an diesem steht der morgige Gegner aus Dettingen/Rottenburg.

Um im Anschluss an das Match morgen einen Sieg zu bejubeln, galt es zunächst einmal die Niederlage am letzten Wochenende aufzuarbeiten und sich auf den nächsten Gegner einzustellen.

„Wir haben es letzte Woche in der ersten Halbzeit ordentlich gemacht. Danach haben die Tübinger aber einen Wahnsinns-Druck gemacht. Man hat gesehen, dass Sie eine super Truppe sind, die guten Fußball spielen kann. Sie waren schlichtweg besser als wir“, erklärte der Uracher Coach weiter. Michnia sah jedoch auch wichtige Punkte an denen man in der Trainingswoche ansetzen konnte.

„Wir haben letzte Woche oft schludrig gespielt. Die letzte Konzentration im Passspiel hat gefehlt. Wir haben uns dadurch in vielen Spielsituationen, die zu guten Chancen hätten führen können selbst um den Lohn gebracht“.

Nun also pocht die Uracher Elf auf Wiedergutmachung. Nach der 3:1 Hinspiel-Niederlage hat der FVU ohnehin noch eine Rechnung offen.

„Dettingen/Rottenburg lebt von ihrer Kompaktheit. Sie haben einen sehr starken Sechser. Die Mannschaft kreiert nicht viele Torchancen, nutzt die wenigen die Sie haben dann aber konsequent. Hier gilt es gegenzusteuern“, erklärt der Uracher Trainer weiter.

Personell kann Michnia wieder auf Abwehrspieler Luigi Mannolo, der seine Sperre ausgesessen hat, zurückgreifen. Fehlen werden den Zittelstättern jedoch Umut Ögüt (Kapselriss) und Onur Seyhan (Rot-Sperre). Änderungen in der Startelf hält Michnia also „durchaus für möglich“.

Dominih Redlich

 



13.03.2017 11:41 ( 39 x gelesen )

Letztes Wochenende war der schwäbische Kult-Comedien LinkMichel einmal mehr zu Gast im Vereinsheim des FV Bad Urach. Mitgebracht hatte er sein brandneues Bühnenprogramm „Frisch dressiert“.

FVU-Präsident Uwe Redlich spricht von einem rundum sensationellen Abend.

„Noch nie waren so viele Zuschauer da. Wir waren restlos ausverkauft“, berichtet Redlich.

Das mag zum einen an der guten Verköstigung der Zuschauer, aber natürlich auch am LinkMichel selbst gelegen haben.

„Wir haben durchweg Lob für unser Angebot an Speisen bekommen. Hier und da kamen wir mit der Bearbeitung der Bestellungen nicht ganz zügig voran. Das bitten wir zu entschuldigen“, so Redlich weiter.

Zwei Stunden lang erzählte LinkMichel dem Uracher Publikum witzige Anekdoten aus seinem Leben und Alltagssituationen wie sie ein jeder von uns wohl kennt und selbst schon mal erlebt hat. Dabei riss er Zuschauer reihenweise vom Hocker und sorgte für einige Lacher.

Mit den Worten „Wenn ich darf, komme ich nächstes Jahr gerne wieder“, beendete der sympathische Comedien aus Neuffen sein Programm und verabschiedete sich unter großem Beifall. Und wir sagen: Natürlich darfst du nächstes Jahr wieder kommen.

Und nicht vergessen: Im Hallenbad in Koblenz kostet das Föhnen 50 Cent.

Dominik Redlich



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